there is a new event on this mystery mountain.
i habe written it on my board in german. please try to translate!
Wie im nachfolgenden online-Artikel des Reichenhaller Tagblatts heute zu lesen ist:
"Der markante Bergriese hatte sein Gesicht verändert."
Erneut hat eine Naturkraft ("Naturgewalt" ist so negativ beladen) eine Spur hinterlassen. Zuletzt passierte das vor fast genau 2 Jahren am 19.01.07.
Die Kyrill-Spuren werden heute noch durch den Forst beseitigt und werden wohl noch über Jahre/Jahrzehnte bestand haben.
Kyrill hinterließ insbesondere an der für die Großzahl der Untersbergbeobachter von Norden her kommend eine Schneise, die von der Mittagsscharte
schräg hinunter bis nach Großgmain und damit zur Waldandacht zieht (zielt). Ich nenne sie seitdem die "Kyrill-Linie", weil sie exakt den realen
Ereignisorten von Zeitveränderungen bei verschiedenen Personen entspricht. Die Naturgeister weisen uns auf seine Besonderheiten hin - sie
erschliessen uns die Mythen.
Und nun dies:
Quelle: Webcam von Anger
links von der Kirche im Hintergrund beginnt der Gebirgsstock des Untersbergs und da sind jene Lawinenschneisen im Wald deutlich zu erkennen.
Mir fiel es zwar gestern, als nach tagelangem Schneefall und Nebel der Untersberg wieder seine Hülle freigab, schon kurz auf, aber ich habe noch
nicht bewußt an Lawine gedacht und auch nicht, nachzusehen, wohin jenen beiden Lawinenkegel zielen. Es könnte sein, dass ein Ausläufer Richtung
Waldandacht und der zweite Richtung Hochburghöhe zielt.
Und damit auf 2 wichtige Daten hinweist:
21.12. - aktives Sonnenauge an der Hochburghöhe und Wendepunkt des Sonnenphänomens
25.11. - historische Christgeburtsfeier in der Waldandacht
Ich bin sehr gespannt und informiere euch weiter.
2009 wurde bekanntlich auch das Jahr der Freigabe der Botschaft vom Berg des Lichts (siehe www.untersberg.org)
text in the local newspaper:
Am Untersberg gingen große Lawinen ab - Schaden noch nicht abzuschätzen
Breite Schneisen in den Bergwald gerissen
26. Februar 2009 -
Bis zu 50 Meter breit ist die Schneise (Bildmitte zwischen Kirche und Schloss Marzoll), die von der Lawine am Montagmorgen in den Bergwald am Nordhang
des Untersbergs in der Gemeinde Großgmain gerissen wurde. Die zweite Lawine ging rund 200 Meter rechts davon ab. Sie hinterließ eine etwa 30 Meter
breite Schneise, die sich in Richtung rechter Bildrand schräg nach unten zieht. Foto: AuerGrossgmain (ap) - Als sich am Dienstag die Nebel langsam
lichteten und den Untersberg nach tagelangen Schneefällen wieder freigaben, war es deutlich zu sehen. Der markante Bergriese hatte sein Gesicht
verändert. Zwei große Lawinen hatten am Montag am frühen Morgen sowie am Dienstag auf der Nordseite zwischen Latschenwirt und Bruchhäusl in den
Bergwald breite Schneisen gerissen.
Quelle:
www.bgl-medien.de... vom 26.02.09
[edit on 27-2-2009 by white eagle]